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Presse Mitteilung 2006
| Björn Kolitsch neuer
Stellvertreter |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 13.11.2006 |
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Wiesthal.
Neuer stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Wiesthal ist
Björn Kolitsch. Er wurde einstimmig von den 24 wahlberechtigten
Aktiven in der Dienstversammlung am Freitagabend im
Feuerwehrhaus zum Nachfolger von Ralf Durchholz gewählt. Die
Nachwahl wurde durch den Wegzug von Durchholz notwendig. Da er
gleich drei Posten bei der Wehr innehatte, wurden auch die
beiden anderen neu vergeben. Schriftführerin ist nun Bianca
Thomas und als ihr Stellvertreter fungiert Peter Durchholz. Die
Atemschutztruppe leitet nun Christian Wenzel.
Die Wahlen gingen in knapp fünf
Minuten über die Bühne, da der Kommandant Achim Thomas im
Vorfeld die Besetzungen geklärt hatte. hobo |
| Ochsenbraten mit Knalleffekt |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 16.09.2006 |
| Gasanlage der Bräterei fing bei Betriebsfeier an den
Aubachseen Feuer
Wiesthal. Betriebsfest
mit Knalleffekt: Die Vorbereitungen für eine Feier der Firma
Kirsch am Freitagabend an den Aubachseen nahmen im Verlauf des
Nachmittags eine unerwartete Wende.
Der Wagen der aus Weißenburg georderten Ochsenbräterei fing im
Bereich der Gasflaschen Feuer, das sich mit einem Knall
bemerkbar machte. Während die Betreiber den Ochsen im Inneren
des Bräters kontrollierten, habe es »nochmal gepofft«.
Beim Öffnen der Türen, hinter denen sich die Gasflaschen
befinden, schlugen bereits die Flammen heraus. Das Feuer drohte
auf das daneben stehende Festzelt überzugreifen.
Von den drei Feuerwehren Frammersbach, Habichsthal und Wiesthal,
die jeweils mit zwei Einsatzwagen ausrückten, war die Wiesthaler
Wehr als erste vor Ort und hatte den Brand bei Eintreffen der
Nachbarwehren bereits unter Kontrolle.
Keine Verletzten
Personen kamen nicht zu Schaden, informiert Werner Wawok als
Einsatzleiter des Roten Kreuzes, das auf Anforderung mit
Rettungswagen und Notarzt gekommen war. Ein Feuerwehrmann musste
aufgrund von Übelkeit behandelt werden.
Als Ursache für den Brand vermutet Kreisbrandinspektor Harald
Merz einen technischen Defekt. Unerklärlich ist dies allerdings
dem Betreiber der Ochsenbräterei Stadelmann. Nach seiner
Auskunft sei der Ochsenbräter erst zwei bis drei Jahre alt und
die Schläuche seien erst vor ein paar Monaten vom TÜV
kontrolliert worden. Er beziffert seinen Schaden auf etwa 20000
Euro, was seiner Einschätzung nach einem Totalschaden
gleichkommt.
»Aber dem Fleisch ist nichts passiert«, kommentierte er trocken
und begab sich nach Beendigung der Löschmaßnahmen an die Arbeit,
den gegrillten Ochsen zu tranchieren. Annette Helfmann |
| Frauengruppe der Wiesthaler
Feuerwehr bestanden Leistungsprüfung |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 22.07.2006 |
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Wiesthal.
Vor eineinhalb Jahren wurde
die Frauengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Wiesthal
gegründet.
Am Donnerstag legten sechs Frauen Christiane
Halbig, Cornelia Durchholz, Petra Merz, Bianca Thomas,
Daniela Barth und Iris Eich Ihre erste Leistungsprüfung der
Stufe eins ab.
Bei brütender Hitze erledigten die
Frauen die gestellten Aufgaben fast fehlerfrei, wie
Kreisbrandmeister (KBM) Andreas Schmitt (Wombach)
zusammenfasste. Gemeinsam mit KBM Artur Weigand
(Frammersbach) und Kreisbrandrat (KBR) Gerhard Kümmel
(Rechtenbach) überwachte Schmitt als Schiedsrichter den
Ablauf.
Besonders aufgefallen sei, dass die Frauen die
gestellten Aufgaben "mit Bedacht" absolviert hätten so
Schmitt. "Wir brauchen noch mehr Frauen in der
Feuerwehr" so Kümmel.
Der Wiesthaler Kommandant Achim
Thomas lobte die Arbeit der Frauengruppe. 2.
Bürgermeister Raimund Hartmann dankte im Namen der
Gemeinde.
Und wie fühlten sich die
Frauen nach Ihrer ersten Leistungsprüfung? "Da kaufen sich
die Leute eine Sauna - die sollen mal so einen Anzug anziehen",
kommentierte eine der Teilnehmerinnen im Vorbeigehen. ahe |
| Erfolgreich
geschwitzt |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 03.07.2006 |
| Leistungsprüfungen bei Wiesthaler
Feuerwehr
Wiesthal.
Die Jugendleistungsprüfung wurde am Samstag bei der Freiwilligen
Feuerwehr (FF) Wiesthal absolviert.
Bei Temperaturen über 30 Grad
Celsius schwitzten am Samstag Mittag die zehn Prüfungsanwärter
Dominik Friedrich, Manuel Goldberg, Ann-Kathrin Bonengel, Kilian
Strobel, Lina Strobel, Lukas Karl, André Kunkel, Sebastian
Krautwald, Fabian Merz und Cornelia Durchholz. Die
Jugendleistungsprüfung »ist das Fundament für die weitere
Zukunft« innerhalb der Feuerwehr, erklärt Kreisbrandinspektor
Harald Merz (Wiesthal). Dabei werde den Jugendlichen »viel
abverlangt«.
Zehn Stationen müssen die 14 bis
16-jährigen unter den Augen der drei Schiedsrichter
Kreisbrandmeister (KBM) Andreas Schmitt (Wombach), KBM Arthur
Weigand (Frammersbach) und Leonhard Göbig, 2. Kommandant der FF
Habichsthal durchlaufen.
Geprüft wird dabei auch der
Umgang mit der Kübelspritze. Kommt diese eigentlich in der
heutigen Zeit noch zum Einsatz? Eine Frage, die Merz mit einem
klaren »ja« beantwortet. Bei kleineren Bränden, oder einem
Zimmerbrand mit geringem Ausmaß sei diese Löschmethode »immer
noch wichtig«.
Weitere 15 Feuerwehrleute der
Wiesthaler Wehr stellten im Anschluß an die Jugendlichen ihr
Können bei der Leitungsprüfung nach Feuerwehrdienstvorschrift 4,
die Gruppe im Löscheinsatz (FWDV4), auf die Probe. Die höchste
Stufe Gold/Rot erreichten Gerd Eich und Heinz Goldberg.
Gold/Grün erzielte Marco Kunkel. Thomas Kunkel, Peter Durchholz,
Bernd Hasenstab, Stefan Rothenbücher und Christian Wenzel
freuten sich über Gold/Blau. Heike Dehninger, Ralf Durchholz und
Björn Kolitsch erreichten die Stufe Gold und Stefan Kunkel,
Carola Rüppel, Daniel Becker und Jens Schneider Silber.
In der ersten Stufe, der
Qualifikation in Bronze, hätten an diesem Samstag eigentlich
auch die Frauengruppe der Wiesthaler Wehr geprüft werden sollen.
Krankheitsbedingt fiel diese Leistungsprüfung jedoch aus.
Nachgeholt wird sie in circa zwei Wochen.ahe |
| Feuerwehrleuten
wurde es heiß |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 19.06.2006 |
| Wiesthal.
Dass Feuerwehrleute auch in
Laufschuhen eine gute Figur machen, zeigte sich am
Samstagnachmittag beim dritten Wiesthaler Feuerwehr-Crosslauf.
40 Aktive - darunter drei Frauen - bewältigten bei strahlendem
Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen die 9,6 Kilometer
lange Strecke. Schnellster war der Duttenbrunner Julian Krönert.
Kunterbunt war die Kleidung der
Aktiven. Die »Profis« liefen in Netzhemd und Laufhose, andere
hatten Bermuda-Shorts und Schlabber-T-Shirts an. Einer bekundete
seine Sympathie mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft,
indem er eine schwarz-rot-goldene Mütze auf dem schwitzenden
Haupt trug.
Doch den Vogel in Sachen
Originalität schoss der Wombacher Michael Bils (Werksfeuerwehr
Spessart Glas) ab, der bei den Senioren 1 Fünfter wurde und das
Hemd trug, mit dem der Gerresheimer Konzern, zu dem Spessart
Glas Lohr gehört, im Vorjahr am Firmenlauf in Frankfurt
teilgenommen hatte. »Wer hat behauptet, dass Flaschen nicht
laufen können...«, steht in dunkelblauen Lettern auf der
Rückseite des weiß-blauen Trikots. Darüber thront ein Bild mit
fünf in Blautönen gehaltenen Flaschen.
Als die Aktiven das Ziel am
Wiesthaler Feuerwehrhaus erreichten, war ihnen die Anstrengung
deutlich anzusehen. Der Schweiß lief über die Gesichter und auf
den Asphalt. »Das war ganz schön heiß«, war immer wieder zu
hören. Danach erfrischten sich die Athleten.
Bei 24 Grad im Schatten hatten
die Floriansjünger knapp zehn Kilometer im Laufschritt oder
Nodic-Walking-Stil hinter sich gebracht und dabei ihre Fitness
unter Beweis gestellt. Dass einige ganz flott waren, stellte
Frammersbachs Alt-Bürgermeister Adolf Rüth fest. »Da sind einige
gute Läufer dabei«, meinte der passionierte Ausdauersportler,
der auf dem Mountainbike seine samstägliche Spessarttour
unternommen hatte und dabei an der Strecke vorbeigekommen war.
Am Aubach entlang rannten und
walkten die Aktiven 4,8 Kilometer in Richtung Habichsthal. Auf
gleicher Strecke ging es über Schotterwege zurück. Vor allem die
letzten eineinhalb Kilometer hatten es in sich. Die Läufer
verließen das schützende Blätterdach des Spessartwalds und
strebten in gleißender Sonne dem Zielstrich entgegen.
Als Schnellster bewältigte der
Duttenbrunner Julian Krönert den Kurs. Es folgten Michael
Seehawer (Dorf-Güll) und Lokalmatador Robert Appelmann auf den
Plätzen zwei und drei. Neben Feuerwehren aus Main-Spessart waren
auch drei Aktive von der Feuerwehr aus Dorf-Güll (Nähe Gießen)
an den Start gegangen. kw |
| Ergebnisse vom
Wiesthaler Crosslauf |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 19.06.2006 |
| Wiesthal.
Die Ergebnisse vom dritten
Feuerwehr-Crosslauf in Wiesthal (zehn Kilometer):
Aktive HK: 1. Julian Krönert (Duttenbrunn),
2. Michael Seehawer (Dorf-Güll), 3. Larsen Roth (Wiesthal), 4.
Alexander Spanier (Lohr), 5. Michael Fischer (Unterwittbach), 6.
Marco Scholz (Dorf-Güll), 7. Jochen Marschall (Partenstein), 8.
Thomas Galka (Partenstein), 9. Florian Schwab (Unterwittbach),
10. Johannes Mohr (Unterwittbach), 11. Oliver Weidner (Unterwittbach),
12. Markus Mohr (Unterwittbach), 13. Tobias Kempf (Partenstein),
14. Thorsten Nitschke (Partenstein), 15. Johannes Öhler
(Partenstein), 16. Marco Walter (Unterwittbach), 17. Norman
Nitschke (Partenstein), 18. Alexander Ebert (Partenstein), 19.
Florian Weigand (Partenstein).
Senioren 1: 1. Robert Appelmann
(Wiesthal), 2. Erich Adlon (Wiesthal), 3. Günter Badersbach
(Steinfeld), 4. Andreas Ringling (Frammersbach), 5. Michael Bils
(WF Spessart Glas), 6. Theo Fleckenstein (Habichsthal), 7.
Patrick Bühlmeyer (Dorf-Güll), 8. Thomas Wollbeck (Unterwittbach),
9. Thomas Kohrmann (Unterwittbach), 10. Thomas Kohlhepp
(Steinfeld), 11. Edward Geiger (Steinbach), 12. Enrico Riegel
(Wiesthal), 13. Martin Schuhmann (Steinfeld)
Senioren 2: 1. Gerhard Schreier
(Steinbach). Veteranen 2: 1. Alfred Fleckenstein (Wiesthal).
Jugend: 1. Sebastian Schreck (Unterwittbach).
10 Kilometer Nordic Walking/Walking: Aktive HK, weiblich:
Petra Merz (Wiesthal). Senioren 1, männlich: 1. Norbert Scheiner
(Steinfeld), 2. Harald Merz (Wiesthal). Senioren 1, weiblich: 1.
Ina Breitenbach (Partenstein), 2. Sabine Götz (Partenstein). kw
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| Crosslauf für
Feuerwehrleute |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 09.06.2006 |
| Wiesthal.
Die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal veranstaltet am Samstag, 17.
Juni, zum dritten Mal einen zehn Kilometer langen Crosslauf für
aktive Feuerwehrfrauen und -männer. Beim diesem dritten
Feuerwehr-Crosslauf im Landkreis werden verschiedene
Laufkategorien angeboten. Neben dem Crosslauf werden die
Teilnehmer auch in der Nordic-Walking-Disziplin auf die Zehn-
Kilometer-Strecke in verschiedenen Altersstufen gehe.
Die Strecke führt
den Aubach entlang nach Habichsthal zum Wendepunkt. Attraktiver
und spannender soll die Veranstaltung dadurch werden, dass nun
auch befreundete Hilfsorganisationen und Behörden zum
Kräftevergleich antreten können.
Pokale und
Urkunden winken wieder für die drei Erstplatzierten in den
beiden Disziplinen.
Anmeldung ist bis
1 Stunde vor dem Start am Gerätehaus der Feuerwehr möglich,
weitere Informationen wie Anmeldeformular, Streckenbeschreibung
und Höhenprofil gibt es im Internet unter
www.feuerwehrwiesthal.de oder bei Kommandant Achim
Thomas oder Kreisbrandinspektor Harald Merz.
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| Feuerwehrleute
arbeiteten Hand in Hand |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 06.06.2006 |
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Erfolgreiche Übung am Haus »Hirtenhof« mit den Wehren aus der VG
Partenstein
Partenstein.
Hand in Hand arbeiteten am Samstagnachmittag die 58
Feuerwehrdienstleistenden der Wehren der Verwaltungsgemeinschaft
Partenstein aus Neuhütten, Wiesthal, Krommenthal und Partenstein
bei der jährlichen Gemeinschaftsübung zusammen.
Schnell hatten sie die Situation
am Übungsobjekt dem Haus »Hirtenhof« in Griff. Der
Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor (KBI) Harald Merz, hatte nach
dem Ende des Probe-Einsatzes nach rund 50 Minuten nichts zu
bemängeln.
Bei der Aufgabenstellung stand
die Menschenrettung aus dem völlig verqualmten Gebäude im
Mittelpunkt der Hilfsaktion.
Um 15.55 Uhr alarmierte Franz
Netrval vom ständigen Bereitschaftsdienst des Hauses des
Deutschen Ordens die Feuerwehren. Er meldete eine starke
Verpuffung im Heizungsraum sowie eine starke Rauchentwicklung,
die aus allen Ritzen der Türen drang, sowie 29 Leute im Haus,
die evakuiert werden mussten.
Die vermissten Personen wurden
alle von den Bewohnern des Hauses für Suchtkranke gespielt. Den
Feuerwehrleuten drangen zum Beispiel Hilferufe vom Balkon
entgegen.
Während die Feuerwehren aus
Neuhütten und Krommenthal die Wasserversorgung aus der
Entnahmestelle der neu gefassten Rossbachquelle herstellten,
begannen die Atemschutzträger aus Partenstein und Wiesthal ruhig
und besonnen die rund 32 Zimmer nach Personen zu durchsuchen. Es
wurden alle relativ rasch gefunden und evakuiert. Die
Aktionen wurden von vielen Anwohnern beobachtet. Vor Ort waren
auch die
drei Bürgermeister Heinz Steigerwald (Partenstein), Andreas
Zuschlag (Wiesthal) und Edmund Wirzberger (Neuhütten).
Sehr positiv fiel die
Koordination der einzelnen Wehren auf. Es funktionierte alles
reibungslos, bestätigte der Kreisbrandinspektor Harald Merz.
Etwas problematisch gestaltete
sich die Wasserentnahme wegen der Umgestaltung des Ortseinganges
in Richtung Frammersbach. Hier wurde die Rossbachquelle geöffnet
und es entsteht ein kleiner Dorfplatz.
Jedoch lösten die Wehren auch
diese schwierige Situation gut und bauten zügig die
Schlauchleitung über die steile Rossbachstraße zu dem Gebäude
auf. Insgesamt nahmen 58 Feuerwehrdienstleistende an der Übung
teil. 24 davon kamen aus Partenstein, 14 aus Wiesthal, zwölf aus
Neuhütten und acht aus Krommenthal.
Bei der Manöverkritik bedankte
sich Harald Merz bei den Besitzern des Übungsobjektes für dessen
Bereitstellung. Kreisbrandmeister Arthur Weigand kritisierte das
Zuparken des Rettungsweges durch Schaulustige mit ihren Autos.
Partensteins Bürgermeister Heinz
Steigerwald dankte auch im Namen seiner beiden Amtskollegen den
Wehren für ihren Einsatz. Er regte an öfters im Jahr gemeinsame
Übungen zu organisieren und dabei zum Beispiel auch die Schulen
mit ihren Kindern mit einzubeziehen. hobo |
| 43-Jährige
kommt im Feuer um |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 10.04.2006 |
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Ursache des
Wohnungsbrandes am Samstagmorgen noch unklar
Neuhütten.
Bei einem Wohnhausbrand am frühen Samstagmorgen in Neuhütten ist
eine 43-jährige Frau ums Leben gekommen. Das ältere Anwesen im
Kirchweg wurde durch das Feuer schwer in Mitleidenschaft gezogen
und dürfte abbruchreif sein.
Gegen 6 Uhr hatte ein
Feuerwehrmann auf dem Weg zur Arbeit das Feuer entdeckt und
seine Kollegen verständigt. Die Alarmierung der Einsatzkräfte
erfolgte durch die Feuerwehrleitstelle der Berufsfeuerwehr
Würzburg. Schon auf der Anfahrt konnten die Hilfskräfte eine
Rauchsäule über dem Ortskern von Neuhütten sehen.
Zum Löschen und Retten waren die
Feuerwehren aus Neuhütten, Lohr, Partenstein, Krommenthal,
Wiesthal und Wombach mit fast 100 Feuerwehrleuten angerückt.
Bereits beim Eintreffen der ersten Löschgruppen standen Teile
des Erd- und des ersten Obergeschosses in vollem Feuer.
Auch mehrere Hunde tot
Als Feuerwehrleute mit
Atemschutzgeräten durch die Haustüre in das brennende Anwesen
gingen, fanden sie gleich hinter der Tür die Leiche der
Wohnungsmieterin, die das alte Gebäude allein bewohnt hatte.
Außerdem entdeckten die Löschmannschaften mehrere tote Hunde im
Gebäudeinneren. In zwei Einsatzabschnitten gingen die
Feuerwehren weiter vor. Jürgen Kriegbaum (Lohr) übernahm die
Brandbekämpfung und koordinierte die Löscharbeiten rund um das
Wohnhaus. Vom Landschaftssee wurde unter Abschnittsleiter Arthur
Weigand (Frammersbach) eine Wasserförderung aufgebaut.
Löschen nur von der Leiter aus
Den zahlreichen Feuerwehrleuten
gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein direkt angebautes
Gebäude und einen Schuppen zu verhindern. Wegen Einsturz- und
Durchbruchgefahr der Zwischendecken war die Brandbekämpfung für
die Feuerwehren sehr schwierig. Die Löscharbeiten mussten
komplett über die Drehleiter und tragbare Leitern abgewickelt
werden. Trotzdem war der Brand in dem zweigeschossigen
Fachwerkhaus nach etwa einer Stunde gelöscht. Aber danach
flackerten immer wieder Brandnester auf.
Die Einsatzleitung lag beim
Neuhüttener Feuerwehrkommandanten Edgar Karl. Er wurde von
Kreisbrandrat Gerhard Kümmel (Rechtenbach) und den
Kreisbrandmeistern Arthur Weigand, Andreas Schmitt (Wombach) und
Jochen Kümmel (Rechtenbach) unterstützt.
Die Rettungsdienstleitstelle
hatte zur Brandabsicherung und Betreuung eventueller Personen
drei Rettungswagen sowie einem Notarzt zum Einsatzort geschickt.
Unterstützt wurden die Rettungsdienstkräfte durch die First
Respondergruppe aus Heigenbrücken, die mit acht Einsatzkräften
vor Ort war.
Erneut aufgeflammt
Gegen 11 Uhr war der Großteil
der Feuerwehren von der Einsatzstelle ábgerückt. Wegen erneutem
Aufflammen von Brandgut, das nicht entfernt werden konnte, weil
es beispielsweise mit einer Wand verschraubt war, musste gegen
13 Uhr erneut Alarm ausgelöst werden. Die Feuerwehren Neuhütten,
Wiesthal, Krommenthal, Lohr und Frammersbach wurden für die
Nachlöscharbeiten geholt. Die Werkfeuerwehr der Bosch Rexroth AG
war mit ihrer Wärmebildkamera behilflich, Glutnester zu suchen.
Bei den Nachlöscharbeiten kamen erneut ca. 50 Feuerwehrleute zum
Einsatz. Ein Rettungswagen und Notarzt musste sich um einen
Feuerwehrmann mit Kreislaufproblemen kümmern.
Der Sachschaden beläuft sich
nach ersten Schätzungen auf etwa 150000 Euro belaufen. Noch am
Samstagvormittag kamen Beamte der Kriminalpolizei Würzburg an
den Brandort und begannen mit ihren Ermittlungen. Bislang gaben
sie zur Brandursache keine Erkenntnisse bekannt. Jochen Kümmel |
| Kachelofen setzt Korb mit
Holz in Brand |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 11.03.2006 |
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Wiesthal.
1000 Euro Schaden entstanden am Donnerstagmorgen bei einem Brand
in der Schulstraße. Von einem Kachelofen aus setzte Funkenflug
einen Weidekorb mit Brennholz in Brand. Die geschädigten Frau
konnten den Brand selbst löschen. Im Haus entstand ein Schaden
an der Paneeldecke und an den Tapeten. Die Feuerwehr Wiesthal
muste beim eintreffen nicht mehr mit eingreifen. red |
| Helfer
schaufeln Schnee in Ostbayern |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 16.02.2006 |
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Main-Spessart.
Auch Feuerwehrleute aus dem Landkreis Main-Spessart schaufeln in
den ostbayerischen Katastrophengebieten Schnee. In der Nacht auf
Mittwoch starteten 14 Floriansjünger aus Marktheidenfeld,
Wiesthal und Frammersbach in Richtung Regen. Sie
gehören zu einem unterfränkischen Kontingent, das von Würzburg
aus ins Katastrophengebiet gestartet ist.
Am Dienstagabend gegen 20 Uhr
erreichte den Landkreis Main-Spessart die Hilfeanforderung. Um
21 Uhr trafen sich Kreisbrandrat Gerhard Kümmel sowie die
Kreisbrandinspektoren Elmar Väth (Marktheidenfeld), Manfred
Brust (Karlstadt), Herbert Hausmann (Gemünden) und Harald Merz
(Lohr), um unter Leitung von Sachgebietsleiter Andreas
Hafenrichter vom Landratsamt Main-Spessart den Hilfseinsatz
vorzubereiten und die Mannschaft unter Leitung von Gerhard
Kümmel in Marsch zu setzen.
Kurz nach Mitternacht rollte die
Einsatzgruppe aus Main-Spessart zunächst zum Treffpunkt nach
Würzburg. Im Gepäck neben der persönlichen Schutzausrüstung vor
allem Schneeschaufeln. 100 Mann aus Unterfranken haben die
Katastrophenstäbe aus den ostbayerischen Landkreisen Passau und
Regen angefordert, 154 sind gefahren. Sie sollten die dortigen
Kräfte ablösen und unterstützen. Der Einsatz dauerte
voraussichtlich nur bis Mittwochabend. hn
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| Rasch noch
Schnee räumen |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 16.02.2006 |
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Feuerwehren aus
Unterfranken in Ostbayern
Foto: Ralf Hettler
Aschaffenburg/Würzburg.
Endspurt im Schneeräumen: In der Nacht zum Mittwoch wurden
noch über 150 Einsatzkräfte der unterfränkischen Feuerwehren
nach Ostbayern in die Region um Bodenmais zum Schneeeinsatz
gerufen.
Am Dienstagabend gegen 19.30 Uhr
traf das Hilfeersuchen aus der Krisenregion über das Bayerische
Staatsministerium und die Regierung von Unterfranken bei den
Feuerwehren der Region ein. Innerhalb von wenigen Stunden waren
156 Einsatzkräfte mit 28 Fahrzeugen aus ganz Unterfranken
abfahrbereit.
Angefordert waren neben den
Helfern auch Schneeräumgeräte, Material zur Absturzsicherung und
wintertaugliche Einsatzfahrzeuge. Geführt wurden die
Feuerwehrleute von Brandamtsrat Roland Wagner von der
Berufsfeuerwehr Würzburg.
Gegen 8 Uhr trafen die
Einsatzkräfte im Bereich Bodenmais ein und wurden sofort auf
sieben verschiedene Einsatzstellen verteilt. Würzburger und
Aschaffenburger Wehrmänner mussten eine Reithalle in
Drachselried von den Schneemassen befreien, da das Dach der
Ställe bereits einsturzgefährdet war. Gesichert durch Seile und
Haltegurte, unterstützt von einem Autokran wurden mehrere
hundert Kubikmeter Schnee, der sich bis zu zwei Meter aufgetürmt
hatte, von dem Dach geschaufelt.
Einsatzkräfte aus dem
Main-Spessart-Kreis und dem Landkreis Aschaffenburg hatten die
Flachdächer einer Glasfirma zu sichern und zu räumen. Eine der
weiteren Einsatzstellen war das nahe gelegen Langlaufzentrum, an
dessen Frontscheiben sich die Schneemassen bereits 2,50 Meter
hoch aufgetürmt hatten. Nur mit Hilfe eine Baggers konnten dort
die enormen Mengen bewältigt werden.
Bereits in der vergangenen Woche
waren zwei Helfer der Bergwacht, wie auch freiwillige private
Helfer aus der Region in den betroffenen Landkreisen Ostbayerns
im Einsatz.
Am Mittwochabend konnten die
Kräfte aus Unterfranken erschöpft die Rückfahrt in die
heimischen Gefilde antreten. Trotz leichten Schneefalls während
des Einsatzes will die örtliche Einsatzleitung den
Katastrophenalarm voraussichtlich heute aufheben. rah
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125-Jahr-Feier im Juli
2007 |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 09.01.2006 |
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Feuerwehr Wiesthal ehrte langjährige Mitglieder
Wiesthal.
Bereits für das Jahr 2007 plant die Feuerwehr Wiesthal. Vom 29.
Juni bis zum 2. Juli wird das 125-jähriges Gründungsjubiläum
gefeiert. Im Vorjahr waren die Floriansjünger auch außerhalb des
Feuerwehrwesens äußerst rege, wie aus den Ausführungen des
Vorsitzenden Thomas Kunkel in der Jahresversammlung hervorging.
Zur Aufbesserung der
Vereinskasse wurde zum Beispiel die Altpapiersammlung
eingeführt. Zum 30-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr wurde
ein Jugendwandertag veranstaltet. Sehr gut war die Resonanz der
Teilnehmer beim zweiten Crosslauf für die Feuerwehrleute in
Wiesthal.
Einen Einblick in die Arbeit der
Feuerwehr erhielt die Bevölkerung bei einem »Tag der offenen
Tür«. Kartoffelfeuer, Weihnachtsfeier und Winterwanderung
dienten der Kameradschaft. Der Vereinsring wurde beim Aufbau des
Weihnachtsmarktes unterstützt. Daneben wurden neun Vorstands-
Gruppenführer- und Festausschusssitzungen abgehalten. Vertieft
wurden die Unternehmungen vom Schriftführer Ralf Durchholz, der
in seinem Bericht näher darauf einging.
Einen Aufwärtstrend in der
Vereinskasse verkündete Kassier Heinz Goldberg. Im vorigen Jahr
blieb ein Plus von rund 2500 Euro. Kassenprüfer Alfred
Fleckenstein bescheinigte eine korrekte Finanzführung. Auf
seinen Antrag erteilte die Zusammenkunft der Vorstandschaft
einstimmig ihre Entlastung.
Eingebunden in die
Jahresversammlung war die Ehrung langjähriger, treuer Mitglieder
durch den Vorsitzenden Thomas Kunkel mit Urkunden und Präsent.

50 Jahre
gehören dem Feuerwehrverein Horst Burghart, Karl Kißner, Roman
Englert, Andreas Fleckenstein, ernst Hartmann, Erwin Kunkel und
Heinz Kunkel an. Emil Bachmann kommt sogar auf 75 Jahre. Zudem
stellte der Vorsitzende das Engagement von Paul Kunkel und
Arthur Grimm heraus, die die Vereinsmitglieder bei deren runden
Geburtstagen und Jubiläen besuchen.
Kurz nannte der Vorsitzende die
Termine für dieses Jahr. Am 14. Januar wird die Feuerwehr
Christbäume einsammeln. Der Erlös fließt der Jugendfeuerwehr zu.
Ein »Lumpenball« mit der Kapelle »Die Wiesthaler« wird am 27.
Februar veranstaltet. Das Feuerwehrfest in Bergrothenfels wird
am 20. Mai besucht. Der Familienwandertag am 16. Juni führt nach
Habichsthal.
Altpapier wird am 22. Juli
gesammelt. Im September ist ein Tagesausflug geplant und ein
»Tag der offenen Tür« am 1. Oktober. Die Winterwanderung ist
heuer am 24. November und die Jahresabschlussfeier am 29.
Dezember. Zudem sollen sich die Feuerwehrleute einmal im Quartal
zu einem Stammtisch im Gerätehaus treffen. Auch der Crosslauf
wird wieder im Programm zu finden sein.
Bürgermeister Andreas Zuschlag
stellte die Verlegung der Schlauchleitung als Absicherung für
die Versorgung während der Probebohrungen für die
Wasserversorgung heraus. Den Kauf des neuen Mehrzweckfahrzeuges
nannte er eine sinnvolle Anschaffung. Zudem wies er auf die
Bildung des Feuerwehrausschusses hin, der kompetent besetzt sei,
um wichtige Anschaffungen für die Feuerwehr vorzubesprechen.
hobo
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| 15 Einsätze für
die Wiesthaler Feuerwehr im vorigen Jahr |
| Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 09.01.2006 |
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Ralf Durchholz ist neuer
2. Kommandant
Erfreut über die rasche
Beschaffung des neuen Mehrzweckfahrzeuges
Wiesthal. Neuer
zweiter Kommandant der Feuerwehr Wiesthal ist Ralf Durchholz. Er
wurde in der mit 51 Teilnehmern gut besuchten Jahresversammlung
am Freitagnachmittag im »Wiesthaler Hof« als Nachfolger von Maik
Ehrlich, der aus beruflichen Gründen den Wohnort wechselt,
gewählt. Für sein vierjähriges Engagement als stellv. Kommandant
erhielt Ehrlich vom 1. Kommandant Achim Thomas einen
Geschenkkorb.
Die Feuerwehr half im vorigen
Jahr bei 15 Einsätzen, teilte Kommandant Achim Thomas mit. Sie
gliedern sich in einen Brand, drei Sicherheitswachen und elf
technische Hilfeleistungen auf. Dabei leisteten 82
Feuerwehrdienstleistende 259 Einsatzstunden. Im Durchschnitt
rückten sechs Feuerwehrleute aus. Das Wissen wurde bei sieben
Unterrichten geschult und die Fertigkeiten bei sieben Übungen
trainiert. Zusätzlich wurde die Wehr zu vier Alarmübungen
gerufen. Bei den 18 Ausbildungseinheiten beteiligten sich im
Durchschnitt elf Personen. Zu allen Terminen kam Björn Kolitsch.
16-mal erschienen Ralf Durchholz und Bianca Thomas.
Alarm beim Atemschutz
Die Atemschutzträger besuchten
zweimal die Atemschutzübungsanlage in der Feuerwache in Lohr.
Dies ist dem Kommandanten zu wenig. »Da läuten die
Alarmglocken«, sagte Kommandant Thomas. Mit nur noch zehn
Atemschutz-Leuten ist die Wehr unter die Mindestzahl von zwölf
gefallen.
Erfreut zeigte sich der
Kommandant über das rasche Handeln des Gemeinderates bei der
Beschaffung des neuen Mehrzweckfahrzeuges. Das Gremium zog den
für 2006 geplanten Kauf bereits auf Ende 2005 vor. Weiterhin
lobte er die Ausstattung des VW-Busses, der zuvor bei der
Polizei im Einsatz war. Zusätzlich konnte die Feuerwehr noch
einen neuen Anhänger dafür anschaffen. Dieser soll für den
Transport von Materialien für Übungen und Einsätze verwendet
werden. Bei der Auswahl des Fahrzeuges stand dem Kommandanten
der Wiesthaler Kreisbrandinspektor (KBI) Harald Merz hilfreich
zur Seite.
Zum Schluss seiner Ausführungen
zeichnete Thomas die Aktiven Heike Dehninger, Ralf Durchholz,
Bernd Hasenstab, Thomas Kunkel, Marcus Müller und Stefan
Rothenbücher für zehn Jahre und den Kreisbrandinspektor Harald
Merz für 20 Jahre aktiven Dienst aus.
Forciert werden soll die
Ausbildung der Frauengruppe, betonte Maik Ehrlich. Die fünf
Frauen sollen heuer auf die Leistungsprüfung vorbereitet werden.
Die Frauengruppe wir durch das ausscheiden von Maik Ehrlich als
Ausbilder vom 1. Kommandanten Achim Thomas und dem
Kreisbrandinspektor Harald Merz weiter geführt.
Wie der Vorsitzende und
Jugendwart Thomas Kunkel mitteilte, hat die Jugendgruppe zwölf
Mitglieder, drei weniger als im Vorjahr. Ein Jugendlicher wurde
in die aktive Wehr übernommen. Die Gruppe hat sich 21-mal
getroffen. Es standen 17 Stunden theoretische und 21 Stunden
praktische Ausbildung auf dem Plan. Dazu kamen noch acht Stunden
Freizeitaktivitäten. Beim jährlichen Wissenstest erreichten zehn
Jugendliche die Stufe II (Silber) und einer die Stufe I
(Bronze). hobo |
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