Freiwillige Feuerwehr Wiesthal e.V.

gegründet 1882                                            retten - löschen - schützen - bergen

 

 

Home
Aktuelles
News
Feuerwehrverein
Einsatzabteilung
Jugendfeuerwehr
Fahrzeuge
Einsätze 2011
Übungsplan 2011
Termine 2011
Presse Mitteilungen
Bilder Gallery
Gästebuch
Archiv 2011
Kontakt
Links
Impressum

Mitteilungen 2004    Mitteilungen 2005    Mitteilungen 2006 

Mitteilungen 2007    Mitteilungen 2008    Mitteilungen 2009    Mitteilungen 2010

Presse Mitteilung 2011      

Brände stoppen Zugverkehr

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 31.05.2011
Feuerwehreinsätze: An drei Stellen Flammen gelöscht

Lohr/ Partenstein Böschungsbrände am Bahndamm zwischen Lohr und Partenstein haben gestern gegen 18 Uhr den Zugverkehr zwischen Würzburg und Aschaffenburg für eine knappe Stunde unterbrochen.

Kurz vor 18 Uhr meldete ein Lokführer der Regionalbahn Gemünden - Aschaffenburg eine Brandstelle im Bereich der Roten Mühle. Auf rund 200 Meter stand dort nach dem heißen Nachmittag die von der langen Trockenheit ausgedörrte Böschung an mehreren Stellen in Flammen. Das Feuer begann bereits auf den angrenzenden Hangwald oberhalb der Bahnlinie überzugreifen. Die Feuerwehren Partenstein, Lohr, Frammersbach und Wiesthal hatten die Glutnester des Böschungsbrandes rasch unter Kontrolle oder waren zur Kontrolle weiterer Stellen an der Bahnlinie eingesetzt. Eine zweite kleine Brandstelle gab es in Partenstein am Neuländerweg kurz vor dem Bahnhof, die ebenfalls schnell gelöscht war.
Der Zugverkehr konnte gegen 19 Uhr wieder laufen, wurde kurz darauf aber erneut gestoppt. Am Lohrer Ortsende Richtung Partenstein flackerte es gegen 19.15 Uhr schon wieder am Bahndamm. Auch dort war der kleine Flächenbrand schnell im Griff, teilte die Feuerwehr Lohr auf Nachfrage mit. Für die Lohrer Feuerwehr war der Abend damit noch nicht zu Ende. Auf sie wartete noch eine Großübung mit den Stadtteilwehren am Lohrer Schulzentrum. hobo/Fin
 

Kleiner Brand

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 03.05.2011
Wiesthal. Am Montag Nachmittag entwickelte sich vermutlich durch Funkenflug ein kleiner Brand, der von der FFW Wiesthal mit 20 Mann schnell gelöscht werden konnte. Ein 19jähriger hatte in einer gemauerten Feuerstelle im Garten Reisig verbrannt. Offensichtlich war das Feuer nicht richtig abgelöscht und wurde durch den starken Wind wieder angefacht. Vermutlich durch Funkenflug wurde das Stroh in einem Hasengehege in Brand gesetzt und ein daneben stehender Pavillon beschädigt. Der Schaden wird auf ca. 500.-€ geschätzt.

Dampflok entfacht Böschungsbrände

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 30.04.2011
Würzburg. Eine Dampflok hat gestern Vormittag zwischen Würzburg und Aschaffenburg mehrere Böschungsbrände entfacht. Die ICE-Strecke Würzburg-Aschaffenburg war am Mittag zeitweise gesperrt, wie die Bundespolizei mitteilte. Ein größeres Feuer habe es im Spessart zwischen Partenstein und Wiesthal gegeben. Die Münchner Notfallleitstelle der Deutschen Bahn stoppte den Dampfzug, der ohne Passagiere auf einer Überführungsfahrt war, in Wiesthal im Kreis Main-Spessart.

Mehrere Feuer legen Zugverkehr im Spessart lahm

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 30.04.2011
Böschungsbrände: Einsätze gestern Mittag zwischen Wernfeld und Wiesthal - 150 Helfer tätig


Gemünden / Wiesthal Gleich mehrere Böschungsbrände an der Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Retzbach und Wiesthal haben gestern Mittag nach Angaben der Bundespolizei Würzburg den Zugverkehr zwischen der Domstadt und Aschaffenburg zeitweise zum Stillstand gebracht. Ab 17 Uhr konnten die Züge wieder fahren, nachdem 150 Helfer die Brände unter Kontrolle gebracht hatten.
Anrufe von Autofahrern.


Nach Polizeiangaben startete gegen 10.40 Uhr im Würzburger Hauptbahnhof ein Dampfsonderzug einer privaten Bahnbetriebsgesellschaft zur Fahrt nach Linz am Rhein. Eine Stunde später meldeten Autofahrer, die auf der parallel zur Bahnstrecke verlaufenden Bundesstraße unterwegs waren, erste Böschungsbrände an die Einsatzzentrale der Polizei. Daraufhin rückten mehrere Feuerwehren aus, um die Brandherde nahe den Ortschaften Thüngersheim, Retzbach, Gambach, Wernfeld, Langenprozelten und Neuendorf zu bekämpfen. Dies gelang den Einsatzkräften zügig, so dass die Teilstrecke zwischen Thüngersheim und Langenprozelten nur von 12 bis 12.40 Uhr gesperrt werden musste.
Einen größeren Brandherd verursachte der Dampfsonderzug im Spessart. Dort war die Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Partenstein und Wiesthal ab 12.42 Uhr gesperrt. Zu diesem Zeitpunkt veranlasste die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG in München, dass die Fahrt des Dampfzuges im Bahnhof Wiesthal gestoppt wurde. In diesem Zug befanden sich keine Reisenden. Es handelte sich um eine reine Überführungsfahrt. Verletzt wurde niemand.


Hintergrund: Großeinsatz für die Rettungskräfte
Während die sechs kleinen Brandnester bis Lohr und zwischen Lohr und Partenstein recht schnell gelöscht werden konnten, waren viele Feuerwehren, vier Krankenwagen, die Bundes- und Landespolizei neben dem Bahndamm an der Staatsstraße 2317 im Großeinsatz. Dort hielten die Brände die Feuerwehr in Atem. Insgesamt waren zur 150 Helfer tätig. Vor allem rund einen Kilometer vor Krommenthal fraß sich das Feuer weit in den Wald hinauf. Dessen Bekämpfung gestaltete sich schwierig und war teilweise nur unter schwerem Atemschutz möglich, da die einzelnen Brandnester von oben und von unten bekämpft werden mussten. Die Bahnstrecke wurde um 12.42 Uhr zwischen Wiesthal und Partenstein gesperrt. Die Oberleitung musste abgeschaltet und vom Notfallmanager der Bahn geerdet werden, damit die Feuerwehr gefahrlos arbeiten konnte. Auch aufgrund der Schläuche, die über die Straße vom Aubach her gelegt werden mussten, und wegen der enormen Anzahl der Rettungsfahrzeuge wurde kurz vor 14 Uhr die Staatsstraße von der Polizei gesperrt. (hobo)

Zuständig für Kommunikation beim Einsatz

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 14.04.2011

Feuerwehr: Lehrgang für Funker abgeschlossen

Main-Spessart »Gut aufgehoben gefühlt« haben sich die Teilnehmer des Sprechfunklehrgangs bei der Feuerwehr Frammersbach. Alle 34 Teilnehmer absolvierten am Sonntag die Prüfung erfolgreich. Der dreitägige Lehrgang des Kreisfeuerwehrverbands war erstmals in Frammersbach. Neben dem Funken gehören die Kommunikation an der Einsatzstelle, Dokumentation und Lagekartenführung zur Tätigkeit der Funker.
Auch über den Stand beim Digitalfunk informierte Ausbildungsleiter Jochen Kümmel (Rechtenbach). Die 22 Standorte für die künftigen Umsetzer im Landkreis Main-Spessart stehen fest und es liegen bereits Baugenehmigungen vor. Damit rücke das Digitalfunkzeitalter näher. Bis alle 124 geplanten Umsetzer in Unterfranken realisiert sind, dauere aber bis Mitte 2014.
Kreisbrandrat Manfred Brust (Karlstadt) und Kümmel dankten den Teilnehmern für die rege Mitarbeit. Brust lobte den Einsatz des Ausbildungsteams mit den Kreisbrandmeistern Jochen Kümmel, Rüdiger Amthor (Stetten) sowie Bernd Brönner (Lohr) und Sven Scheuring (Frammersbach).
Es war der zweite Lehrgang in diesem Frühjahr, so dass heuer bereits 67 Sprechfunker ausgebildet wurden. »Es hat Spaß gemacht und ich kann Frammersbach als Ausbildungsstandort nur empfehlen«, dankte Kümmel bei der Feuerwehr Frammersbach. Bürgermeister Peter Franz gratulierte zur bestandenen Prüfung. jk

 

Den Lehrgang absolvierten erfolgreich:

Svenja Eck, Christopher Eck (beide Feuerwehr Aura), Simon Bils, Sebastian Christ, Adrian Greser, Sebastian Günther, Andreas Krauß, Kevin Zentel, Timo Ziemainz, Tobias Ziemainz (alle Erlach), Nadine Herold, Kevin Zufall (beide Frammersbach), Michael Joa (Gerresheimer Lohr), Jochen May (Kreuzwertheim), Jan Brehmen, Stefan Schäfer, Simon Schuster, Florian Stenger (alle Krommenthal), Jan Krämer, Jens Krämer, Christian Kunkel, Andre Wirzberger (alle Neuhütten), Wolfgang Amrhein (Rieneck), Gerhard Kasamas, Martin Krug, Andreas Krug, Benedikt Sendelbach (alle Urspringen), Ann-Kathrin Bonengel, Nicole Durchholz, Lukas Karl, Sebastian Krautwald, Andre Kunkel, Fabian Merz und Kilian Strobel (alle Wiesthal).

Ein Bericht von Jochen Kümmel / KFV-MSP

28 technische Hilfeleistungen

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011
Schnee und Hochwasser halten Einsatzkräfte in Wiesthal auf Trab - Bilanz in Jahresversammlung

Wiesthal. 31 Mal rückte die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal 2010 zu Einsätzen aus und leistete dabei 387 Stunden. Einmal wurde sie zum Löschen alarmiert, 28 Fälle waren technische Hilfeleistungen. Zweimal wurden Sicherheitswachen gestellt. Im Januar absolvierten sie bereits 18 Einsätze zur Hochwasserbekämpfung.

Zur Jahresversammlung am Samstag im Gasthaus Wiesthaler Hof kamen 45 Besucher. Bilanz und Ausblick gab Kommandant und Vorsitzender Achim Thomas. Aktiv haben sich die Mitglieder beim Um- und Anbau des Gerätehauses eingebracht mit rund 80 Helferstunden für die Ausräum- und Abbrucharbeiten.
Die Versammlung gedachte den gestorbenen Mitgliedern Ruthard Grimm und Willi Schüttler. Schriftführerin Bianca Thomas verlas das Protokoll der Hauptversammlung aus dem Vorjahr.

 
Übungen und Unterrichte
Achim Thomas hat als Kommandant an Veranstaltungen, Sitzungen und Ausbildungen teilgenommen oder sie wurden von ihm geleitet. Er hat circa 200 Stunden im Dienst der Feuerwehr verbracht. Darunter fallen die Vorbereitung von Übungen, Unterrichte und Teilnahme an Einsätzen oder sonstige Tätigkeiten.
Anfang des Jahres 2010 entfernte die Wehr bis zum 2. Februar bei zehn Einsätzen Bäume von der Fahrbahn. Im Dezember beherrschten Sturmschäden die Hilfeleistungen an fünf Tagen. Beim Brandeinsatz half man ein Fahrzeug in einer Garage in Habichsthal zu löschen. Im Durchschnitt waren acht Feuerwehrleute an einem Einsatz beteiligt. 21 Einsätze (68 Prozent) waren durch Schnee bedingt. Im Vergleich mit 2009 waren es fünf Einsätze und 102 Stunden mehr.
Es gab 14 Ausbildungen in Form von Unterricht oder Übungen (380 Stunden) Im Schnitt lag die Beteiligung bei zwölf Teilnehmern. Am eifrigsten war André Kunkel, der stets dabei war. Kilian Strobel erreichte zehn und Fabian Merz neun Ausbildungen. Von den Frauen erreichten die beste Beteiligung mit je zehn Ausbildungen Nicole Durchholz und Bianca Thomas und mit neun Ausbildungen Christiane Halbig.
Die 14 Atemschutzgeräteträger trafen sich zu sechs eigenen Übungen und besuchten zweimal die Übungsanlage in der Feuerwache Lohr. Hier kamen acht Ausbildungseinheiten mit 104 Stunden zusammen.
Am Truppführerlehrgang nahmen Ann-Kathrin Bonengel, Nicole Durchholz, Dominik Friedrich, Lukas Karl, Sebastian Krautwald und Fabian Merz mit Erfolg teil. Den Atemschutzgeräteträger absolvierten Fabian Merz, Lukas Karl und Sebastian Krautwald. Die Ausbildung der Deutschen Bahn am Gefahrgutzug in Gemünden besuchten Lukas Karl, Andrè Kunkel, Fabian Merz und Kilian Strobel.


1096 Stunden geleistet
»Wenn man mal an dieser Stelle die gesamte geleistete Arbeit im Jahr 2010 zusammenzählt, so haben die aktiven Kameradinnen und Kameraden zum Schutz der Bürger etliche Stunden bei Einsätzen, Übungen, Ausbildungen und Lehrgängen verbracht«, stellte der Kommandant heraus. So kam 2010 eine Summe von 68 Einheiten und 1096 Stunden zusammen.
Mit Erreichen des 18. Lebensjahrs übernahm die Wehr Ann-Kathrin Bonengel und Fabian Merz aus der Jugendfeuerwehr. Auch 2010 führte die Wehr die Brandschutzerziehung im Kindergarten und in der Grundschule Wiesthal durch. Horst Born

Halle und Umkleide ab Mai wieder nutzbar

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011
Beim Schulungsraum dauert es noch länger
Wiesthal Aller Voraussicht nach kann die Feuerwehr Wiesthal im Mai wieder Fahrzeughalle und Umkleide nutzen. Bis dahin sollen diese Gebäudeteile bei der Generalsanierung und Umbau der Kulturhalle fertig sein. beim Schulungsraum müsse man Geduld üben, teilte Vorsitzender Achim Thomas in der Jahresversammlung mit.

Die Feuerwehrräume sind künftig vom Festplatz über eine Treppe und von der Brückenstraße aus ebenerdig zu erreichen. Es wurden zusätzliche Verbindungstüren eingebaut. Der Schulungsraum befindet sich künftig im hinteren Gebäudetrakt. Er ist derzeit im Rohbau. Neu dazugekommen ist eine kleine abgeschlossene Werkstatt in der Größe drei auf vier Meter. Hier sollen zum Beispiel die Atemschutzgeräte gewartet werden.


Fünf Mitglieder weniger
Der Feuerwehrverein hat fünf Mitglieder gegenüber dem Vorjahr weniger, informierte Thomas. Höhepunkte waren der Florianstag in Partenstein und das Ortspokalschießen der Reservistenkameradschaft. Die Wehr stellte Fahnenabordnungen zu kirchlichen Anlässen und bei Gründungsfesten von befreundeten Wehren. Es wurde Altpapier gesammelt und mitgeholfen, die Buden am Weihnachtsmarkt aufzustellen.
In seiner Vorschau unterstrich Achim Thomas das Sommernachtsfest am 16. Juli. Besucht werden die Jubiläumsfeste in Neuendorf, Neustadt und Pflochsbach sowie die Fahrzeugweihe in Krommenthal am 15. Mai.
In der Jugendgruppe sind vier Mädchen und zwei Jungen in der Feuerwehrausbildung, teilte Marina Merz mit. Durch den fehlenden Schulungsraum waren nur 14 Stunden Ausbildung möglich. Marina Merz wurde in der Jugendvollversammlung des Feuerkreisverbandes am Freitag zur neuen Jugendsprecherin gewählt.
Obwohl im Vorjahr ein kleiner Verlust in der Vereinskasse auflief, hat der Verein ein finanzielles Polster. Das ging aus den Ausführungen von Kassier Heinz Goldberg hervor. Kassenprüfer Alfred Fleckenstein attestierte eine vorbildliche Kassenführung, woraufhin einstimmig Entlastung erteilt wurde.


Lob für Zusammenarbeit
Bürgermeister Andreas Zuschlag lobte das gute Zusammenspiel zwischen Gemeinde und Feuerwehr. Ein Bindeglied sei Gemeindearbeiter Stefan Kunkel, der oft mit seinen Gerätschaften die Wehr unterstütze. Kreisbrandrat Manfred Brust betonte, dass die Wiesthaler Wehr intakt sei. Er stellte den hohen Anteil an Frauen heraus. Wichtig sei die Jugendarbeit, nur damit könne eine Wehr generationsübergreifend stark bleiben. Brust sprach sich für den Erhalt aller Ortswehren aus und lud zum Eventtag zum 15-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbands am 10. September in Karlstadt ein.
Um Mithilfe gebeten
Weitere Grußworte sprachen der Kreisbrandinspektor Harald Merz aus Wiesthal, Kommandant Marco Schönfeldt aus Krommenthal und Heinz Goldberg vom Musikverein. Robert Appelmann vom TSV bat um Mithilfe beim Crosslauf am 15. Mai, beim Gründungsfest vom 22. bis 25. Juli und beim Mountainbikerennen am 11. und 12. September. hobo

Im Überblick: Ehrungen bei der Feuerwehr Wiesthal

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011
Ehrungen bei der Feuerwehr Wiesthal: Seit zehn Jahren leistet Marcel Harzendorf aktiven Dienst. Kreisbrandinspektor Harald Merz kommt auf 25 Jahre. Seit 30 Jahren ist Erich Adlon aktiv und Ottmar Langhals schon 40 Jahre. Dafür dankte Kommandant und Vorsitzender Achim Thomas.
 

Für langjährige Treue zum Feuerwehrverein erhielt jeder Geehrte eine Urkunde und einen Rauchmelder. 40 Jahre sind Erwin Fleckenstein und Ottmar Langhals dabei. Seit 50 Jahren gehört Ludwig Schneider der Feuerwehr an und seit 60 Jahren Karl Amrhein, Klemens Hock und Anton Kunkel. Bürgermeister Andreas Zuschlag dankte im Namen der Gemeinde und überreichte den Feuerwehrmännern zusätzlich Urkunden und Weinkorb. (hobo)

In die Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wiesthal eingebunden war die Ehrung von aktiven Feuerwehrleuten und langjährigen Mitgliedern des Feuerwehrvereins.

Weitere Einsätze der Feuerwehren durch Hochwasser

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 15.01.2011
Lohr. Weitere Hochwassereinsätze seit Donnerstagabend: Um 15.40 musste der Damm am Rechtenbach in Höhe des Brunnenwiesenwegs mit 300 Sandsäcken erhöht werden. Um 17 Uhr reinigte die Feuerwehr Sackenbach die Gräben Richtung Tierheim, da es zu Überschwemmungen kam. Um 18.23 Uhr wurden Warnschilder aufgestellt wegen Überflutung der B 276 am Werk 2 Bosch Rexroth. Freitag: 14 Uhr Alarm für die Feuerwehren Halsbach und Pflochsbach zur Unterstützung bei Arbeiten im Stadtgebiet.
In Frammersbach wurde der Aldimarkt am Lohrbach mit weiteren Sandsäcken gesichert sowie hinterm Feuerwehrhaus und an der Kupfermühle Schutzwälle errichtet. Bundesstraße 276 Höhe Waldschlossbräu Überflutete Fahrbahn abgesichert.
Bei Wiesthal wurde eine Fahrbahnüberflutung auf der Staatsstraße 2317 in Richtung Habichsthal geräumt. Fin

Gartenhaus nach Erdrutsch geräumt

Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 14.01.2011
Wiesthal - Krommenthal. Zu einem kleinen Erdrutsch auf Privatgrund im Bachweg wurde die Krommenthaler und die Wiesthaler Wehr am Donnerstag gegen elf Uhr gerufen. Verursacht wurde der Erdrutsch vom steigenden Grundwasser, das nicht abgeleitet werden kann, da es unterirdisch verläuft. Da das auf dem Hang stehende Gartenhäuschen abzurutschen droht, wurden die darin lagernden Sachgegenstände von der Feuerwehr geborgen. ahe

Home | Aktuelles | News | Feuerwehrverein | Einsatzabteilung | Jugendfeuerwehr | Fahrzeuge | Einsätze 2011 | Übungsplan 2011 | Termine 2011 | Presse Mitteilungen | Bilder Gallery | Gästebuch | Archiv 2011 | Kontakt | Links | Impressum