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Presse Mitteilung 2011

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Brände stoppen
Zugverkehr |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 31.05.2011 |
Feuerwehreinsätze:
An drei
Stellen
Flammen
gelöscht
Lohr/
Partenstein
Böschungsbrände
am Bahndamm
zwischen
Lohr und
Partenstein
haben
gestern
gegen 18 Uhr
den
Zugverkehr
zwischen
Würzburg und
Aschaffenburg
für eine
knappe
Stunde
unterbrochen.
Kurz vor 18
Uhr meldete
ein
Lokführer
der
Regionalbahn
Gemünden -
Aschaffenburg
eine
Brandstelle
im Bereich
der Roten
Mühle. Auf
rund 200
Meter stand
dort nach
dem heißen
Nachmittag
die von der
langen
Trockenheit
ausgedörrte
Böschung an
mehreren
Stellen in
Flammen. Das
Feuer begann
bereits auf
den
angrenzenden
Hangwald
oberhalb der
Bahnlinie
überzugreifen.
Die
Feuerwehren
Partenstein,
Lohr,
Frammersbach
und Wiesthal
hatten die
Glutnester
des
Böschungsbrandes
rasch unter
Kontrolle
oder waren
zur
Kontrolle
weiterer
Stellen an
der
Bahnlinie
eingesetzt.
Eine zweite
kleine
Brandstelle
gab es in
Partenstein
am
Neuländerweg
kurz vor dem
Bahnhof, die
ebenfalls
schnell
gelöscht
war.
Der
Zugverkehr
konnte gegen
19 Uhr
wieder
laufen,
wurde kurz
darauf aber
erneut
gestoppt. Am
Lohrer
Ortsende
Richtung
Partenstein
flackerte es
gegen 19.15
Uhr schon
wieder am
Bahndamm.
Auch dort
war der
kleine
Flächenbrand
schnell im
Griff,
teilte die
Feuerwehr
Lohr auf
Nachfrage
mit. Für die
Lohrer
Feuerwehr
war der
Abend damit
noch nicht
zu Ende. Auf
sie wartete
noch eine
Großübung
mit den
Stadtteilwehren
am Lohrer
Schulzentrum.
hobo/Fin
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Kleiner Brand |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 03.05.2011 |
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Wiesthal. Am
Montag
Nachmittag
entwickelte
sich
vermutlich
durch
Funkenflug
ein kleiner
Brand, der
von der FFW
Wiesthal mit
20 Mann
schnell
gelöscht
werden
konnte. Ein
19jähriger
hatte in
einer
gemauerten
Feuerstelle
im Garten
Reisig
verbrannt.
Offensichtlich
war das
Feuer nicht
richtig
abgelöscht
und wurde
durch den
starken Wind
wieder
angefacht.
Vermutlich
durch
Funkenflug
wurde das
Stroh in
einem
Hasengehege
in Brand
gesetzt und
ein daneben
stehender
Pavillon
beschädigt.
Der Schaden
wird auf ca.
500.-€
geschätzt.
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Dampflok entfacht
Böschungsbrände |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 30.04.2011 |
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Würzburg.
Eine
Dampflok hat
gestern
Vormittag
zwischen
Würzburg und
Aschaffenburg
mehrere
Böschungsbrände
entfacht.
Die
ICE-Strecke
Würzburg-Aschaffenburg
war am
Mittag
zeitweise
gesperrt,
wie die
Bundespolizei
mitteilte.
Ein größeres
Feuer habe
es im
Spessart
zwischen
Partenstein
und Wiesthal
gegeben. Die
Münchner
Notfallleitstelle
der
Deutschen
Bahn stoppte
den
Dampfzug,
der ohne
Passagiere
auf einer
Überführungsfahrt
war, in
Wiesthal im
Kreis
Main-Spessart. |
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Mehrere Feuer legen
Zugverkehr im Spessart lahm |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 30.04.2011 |
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Böschungsbrände:
Einsätze
gestern
Mittag
zwischen
Wernfeld und
Wiesthal -
150 Helfer
tätig
Gemünden /
Wiesthal
Gleich
mehrere
Böschungsbrände
an der
Bahnstrecke
zwischen den
Bahnhöfen
Retzbach und
Wiesthal
haben
gestern
Mittag nach
Angaben der
Bundespolizei
Würzburg den
Zugverkehr
zwischen der
Domstadt und
Aschaffenburg
zeitweise
zum
Stillstand
gebracht. Ab
17 Uhr
konnten die
Züge wieder
fahren,
nachdem 150
Helfer die
Brände unter
Kontrolle
gebracht
hatten.
Anrufe von
Autofahrern.
Nach
Polizeiangaben
startete
gegen 10.40
Uhr im
Würzburger
Hauptbahnhof
ein
Dampfsonderzug
einer
privaten
Bahnbetriebsgesellschaft
zur Fahrt
nach Linz am
Rhein. Eine
Stunde
später
meldeten
Autofahrer,
die auf der
parallel zur
Bahnstrecke
verlaufenden
Bundesstraße
unterwegs
waren, erste
Böschungsbrände
an die
Einsatzzentrale
der Polizei.
Daraufhin
rückten
mehrere
Feuerwehren
aus, um die
Brandherde
nahe den
Ortschaften
Thüngersheim,
Retzbach,
Gambach,
Wernfeld,
Langenprozelten
und
Neuendorf zu
bekämpfen.
Dies gelang
den
Einsatzkräften
zügig, so
dass die
Teilstrecke
zwischen
Thüngersheim
und
Langenprozelten
nur von 12
bis 12.40
Uhr gesperrt
werden
musste.
Einen
größeren
Brandherd
verursachte
der
Dampfsonderzug
im Spessart.
Dort war die
Bahnstrecke
zwischen den
Bahnhöfen
Partenstein
und Wiesthal
ab 12.42 Uhr
gesperrt. Zu
diesem
Zeitpunkt
veranlasste
die
Notfallleitstelle
der
Deutschen
Bahn AG in
München,
dass die
Fahrt des
Dampfzuges
im Bahnhof
Wiesthal
gestoppt
wurde. In
diesem Zug
befanden
sich keine
Reisenden.
Es handelte
sich um eine
reine
Überführungsfahrt.
Verletzt
wurde
niemand.
Hintergrund:
Großeinsatz
für die
Rettungskräfte
Während die
sechs
kleinen
Brandnester
bis Lohr und
zwischen
Lohr und
Partenstein
recht
schnell
gelöscht
werden
konnten,
waren viele
Feuerwehren,
vier
Krankenwagen,
die Bundes-
und
Landespolizei
neben dem
Bahndamm an
der
Staatsstraße
2317 im
Großeinsatz.
Dort hielten
die Brände
die
Feuerwehr in
Atem.
Insgesamt
waren zur
150 Helfer
tätig. Vor
allem rund
einen
Kilometer
vor
Krommenthal
fraß sich
das Feuer
weit in den
Wald hinauf.
Dessen
Bekämpfung
gestaltete
sich
schwierig
und war
teilweise
nur unter
schwerem
Atemschutz
möglich, da
die
einzelnen
Brandnester
von oben und
von unten
bekämpft
werden
mussten. Die
Bahnstrecke
wurde um
12.42 Uhr
zwischen
Wiesthal und
Partenstein
gesperrt.
Die
Oberleitung
musste
abgeschaltet
und vom
Notfallmanager
der Bahn
geerdet
werden,
damit die
Feuerwehr
gefahrlos
arbeiten
konnte. Auch
aufgrund der
Schläuche,
die über die
Straße vom
Aubach her
gelegt
werden
mussten, und
wegen der
enormen
Anzahl der
Rettungsfahrzeuge
wurde kurz
vor 14 Uhr
die
Staatsstraße
von der
Polizei
gesperrt.
(hobo) |
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Zuständig für
Kommunikation beim Einsatz |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 14.04.2011 |
Feuerwehr:
Lehrgang für
Funker
abgeschlossen
Main-Spessart
»Gut
aufgehoben
gefühlt«
haben sich
die
Teilnehmer
des
Sprechfunklehrgangs
bei der
Feuerwehr
Frammersbach.
Alle 34
Teilnehmer
absolvierten
am Sonntag
die Prüfung
erfolgreich.
Der
dreitägige
Lehrgang des
Kreisfeuerwehrverbands
war erstmals
in
Frammersbach.
Neben dem
Funken
gehören die
Kommunikation
an der
Einsatzstelle,
Dokumentation
und
Lagekartenführung
zur
Tätigkeit
der Funker.
Auch über
den Stand
beim
Digitalfunk
informierte
Ausbildungsleiter
Jochen
Kümmel
(Rechtenbach).
Die 22
Standorte
für die
künftigen
Umsetzer im
Landkreis
Main-Spessart
stehen fest
und es
liegen
bereits
Baugenehmigungen
vor. Damit
rücke das
Digitalfunkzeitalter
näher. Bis
alle 124
geplanten
Umsetzer in
Unterfranken
realisiert
sind, dauere
aber bis
Mitte 2014.
Kreisbrandrat
Manfred
Brust
(Karlstadt)
und Kümmel
dankten den
Teilnehmern
für die rege
Mitarbeit.
Brust lobte
den Einsatz
des
Ausbildungsteams
mit den
Kreisbrandmeistern
Jochen
Kümmel,
Rüdiger
Amthor
(Stetten)
sowie Bernd
Brönner
(Lohr) und
Sven
Scheuring
(Frammersbach).
Es war der
zweite
Lehrgang in
diesem
Frühjahr, so
dass heuer
bereits 67
Sprechfunker
ausgebildet
wurden. »Es
hat Spaß
gemacht und
ich kann
Frammersbach
als
Ausbildungsstandort
nur
empfehlen«,
dankte
Kümmel bei
der
Feuerwehr
Frammersbach.
Bürgermeister
Peter Franz
gratulierte
zur
bestandenen
Prüfung. jk

Den Lehrgang absolvierten erfolgreich:
Svenja Eck,
Christopher
Eck (beide
Feuerwehr
Aura), Simon
Bils,
Sebastian
Christ,
Adrian
Greser,
Sebastian
Günther,
Andreas
Krauß, Kevin
Zentel, Timo
Ziemainz,
Tobias
Ziemainz
(alle
Erlach),
Nadine
Herold,
Kevin Zufall
(beide
Frammersbach),
Michael Joa
(Gerresheimer
Lohr),
Jochen May
(Kreuzwertheim),
Jan Brehmen,
Stefan
Schäfer,
Simon
Schuster,
Florian
Stenger
(alle
Krommenthal),
Jan Krämer,
Jens Krämer,
Christian
Kunkel,
Andre
Wirzberger
(alle
Neuhütten),
Wolfgang
Amrhein
(Rieneck),
Gerhard
Kasamas,
Martin Krug,
Andreas
Krug,
Benedikt
Sendelbach
(alle
Urspringen),
Ann-Kathrin
Bonengel,
Nicole
Durchholz,
Lukas Karl,
Sebastian
Krautwald,
Andre Kunkel,
Fabian Merz
und Kilian
Strobel
(alle
Wiesthal).
Ein Bericht
von Jochen
Kümmel /
KFV-MSP |
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28 technische
Hilfeleistungen |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011 |
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Schnee und Hochwasser halten Einsatzkräfte in Wiesthal auf
Trab - Bilanz in Jahresversammlung
Wiesthal. 31 Mal rückte die Freiwillige Feuerwehr Wiesthal
2010 zu Einsätzen aus und leistete dabei 387 Stunden. Einmal
wurde sie zum Löschen alarmiert, 28 Fälle waren technische
Hilfeleistungen. Zweimal wurden Sicherheitswachen gestellt. Im
Januar absolvierten sie bereits 18 Einsätze zur
Hochwasserbekämpfung.
Zur Jahresversammlung am Samstag im Gasthaus
Wiesthaler Hof kamen 45 Besucher. Bilanz und Ausblick gab
Kommandant und Vorsitzender Achim Thomas. Aktiv haben sich die
Mitglieder beim Um- und Anbau des Gerätehauses eingebracht mit
rund 80 Helferstunden für die Ausräum- und Abbrucharbeiten.
Die Versammlung gedachte den gestorbenen Mitgliedern Ruthard
Grimm und Willi Schüttler. Schriftführerin Bianca Thomas verlas
das Protokoll der Hauptversammlung aus dem Vorjahr.
Übungen und Unterrichte
Achim Thomas hat als Kommandant an Veranstaltungen, Sitzungen
und Ausbildungen teilgenommen oder sie wurden von ihm geleitet.
Er hat circa 200 Stunden im Dienst der Feuerwehr verbracht.
Darunter fallen die Vorbereitung von Übungen, Unterrichte und
Teilnahme an Einsätzen oder sonstige Tätigkeiten.
Anfang des Jahres 2010 entfernte die Wehr bis zum 2. Februar bei
zehn Einsätzen Bäume von der Fahrbahn. Im Dezember beherrschten
Sturmschäden die Hilfeleistungen an fünf Tagen. Beim
Brandeinsatz half man ein Fahrzeug in einer Garage in
Habichsthal zu löschen. Im Durchschnitt waren acht
Feuerwehrleute an einem Einsatz beteiligt. 21 Einsätze (68
Prozent) waren durch Schnee bedingt. Im Vergleich mit 2009 waren
es fünf Einsätze und 102 Stunden mehr.
Es gab 14 Ausbildungen in Form von Unterricht oder Übungen (380
Stunden) Im Schnitt lag die Beteiligung bei zwölf Teilnehmern.
Am eifrigsten war André Kunkel, der stets dabei war. Kilian
Strobel erreichte zehn und Fabian Merz neun Ausbildungen. Von
den Frauen erreichten die beste Beteiligung mit je zehn
Ausbildungen Nicole Durchholz und Bianca Thomas und mit neun
Ausbildungen Christiane Halbig.
Die 14 Atemschutzgeräteträger trafen sich zu sechs eigenen
Übungen und besuchten zweimal die Übungsanlage in der Feuerwache
Lohr. Hier kamen acht Ausbildungseinheiten mit 104 Stunden
zusammen.
Am Truppführerlehrgang nahmen Ann-Kathrin Bonengel, Nicole
Durchholz, Dominik Friedrich, Lukas Karl, Sebastian Krautwald
und Fabian Merz mit Erfolg teil. Den Atemschutzgeräteträger
absolvierten Fabian Merz, Lukas Karl und Sebastian Krautwald.
Die Ausbildung der Deutschen Bahn am Gefahrgutzug in Gemünden
besuchten Lukas Karl, Andrè Kunkel, Fabian Merz und Kilian
Strobel.
1096 Stunden geleistet
»Wenn man mal an dieser Stelle die gesamte geleistete Arbeit im
Jahr 2010 zusammenzählt, so haben die aktiven Kameradinnen und
Kameraden zum Schutz der Bürger etliche Stunden bei Einsätzen,
Übungen, Ausbildungen und Lehrgängen verbracht«, stellte der
Kommandant heraus. So kam 2010 eine Summe von 68 Einheiten und
1096 Stunden zusammen.
Mit Erreichen des 18. Lebensjahrs übernahm die Wehr Ann-Kathrin
Bonengel und Fabian Merz aus der Jugendfeuerwehr. Auch 2010
führte die Wehr die Brandschutzerziehung im Kindergarten und in
der Grundschule Wiesthal durch. Horst Born
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Halle und Umkleide ab
Mai wieder nutzbar |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011 |
Beim Schulungsraum dauert es noch länger
Wiesthal Aller Voraussicht nach kann die Feuerwehr Wiesthal im
Mai wieder Fahrzeughalle und Umkleide nutzen. Bis dahin sollen
diese Gebäudeteile bei der Generalsanierung und Umbau der
Kulturhalle fertig sein. beim Schulungsraum müsse man Geduld
üben, teilte Vorsitzender Achim Thomas in der Jahresversammlung
mit.Die Feuerwehrräume sind künftig vom
Festplatz über eine Treppe und von der Brückenstraße aus
ebenerdig zu erreichen. Es wurden zusätzliche Verbindungstüren
eingebaut. Der Schulungsraum befindet sich künftig im hinteren
Gebäudetrakt. Er ist derzeit im Rohbau. Neu dazugekommen ist
eine kleine abgeschlossene Werkstatt in der Größe drei auf vier
Meter. Hier sollen zum Beispiel die Atemschutzgeräte gewartet
werden.
Fünf Mitglieder weniger
Der Feuerwehrverein hat fünf Mitglieder gegenüber dem Vorjahr
weniger, informierte Thomas. Höhepunkte waren der Florianstag in
Partenstein und das Ortspokalschießen der
Reservistenkameradschaft. Die Wehr stellte Fahnenabordnungen zu
kirchlichen Anlässen und bei Gründungsfesten von befreundeten
Wehren. Es wurde Altpapier gesammelt und mitgeholfen, die Buden
am Weihnachtsmarkt aufzustellen.
In seiner Vorschau unterstrich Achim Thomas das Sommernachtsfest
am 16. Juli. Besucht werden die Jubiläumsfeste in Neuendorf,
Neustadt und Pflochsbach sowie die Fahrzeugweihe in Krommenthal
am 15. Mai.
In der Jugendgruppe sind vier Mädchen und zwei Jungen in der
Feuerwehrausbildung, teilte Marina Merz mit. Durch den fehlenden
Schulungsraum waren nur 14 Stunden Ausbildung möglich. Marina
Merz wurde in der Jugendvollversammlung des Feuerkreisverbandes
am Freitag zur neuen Jugendsprecherin gewählt.
Obwohl im Vorjahr ein kleiner Verlust in der Vereinskasse
auflief, hat der Verein ein finanzielles Polster. Das ging aus
den Ausführungen von Kassier Heinz Goldberg hervor. Kassenprüfer
Alfred Fleckenstein attestierte eine vorbildliche Kassenführung,
woraufhin einstimmig Entlastung erteilt wurde.
Lob für Zusammenarbeit
Bürgermeister Andreas Zuschlag lobte das gute Zusammenspiel
zwischen Gemeinde und Feuerwehr. Ein Bindeglied sei
Gemeindearbeiter Stefan Kunkel, der oft mit seinen Gerätschaften
die Wehr unterstütze. Kreisbrandrat Manfred Brust betonte, dass
die Wiesthaler Wehr intakt sei. Er stellte den hohen Anteil an
Frauen heraus. Wichtig sei die Jugendarbeit, nur damit könne
eine Wehr generationsübergreifend stark bleiben. Brust sprach
sich für den Erhalt aller Ortswehren aus und lud zum Eventtag
zum 15-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbands am 10.
September in Karlstadt ein.
Um Mithilfe gebeten
Weitere Grußworte sprachen der Kreisbrandinspektor Harald Merz
aus Wiesthal, Kommandant Marco Schönfeldt aus Krommenthal und
Heinz Goldberg vom Musikverein. Robert Appelmann vom TSV bat um
Mithilfe beim Crosslauf am 15. Mai, beim Gründungsfest vom 22.
bis 25. Juli und beim Mountainbikerennen am 11. und 12.
September. hobo
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Im Überblick:
Ehrungen bei der Feuerwehr Wiesthal |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 01.02.2011 |
Ehrungen bei der Feuerwehr Wiesthal: Seit zehn
Jahren leistet Marcel Harzendorf aktiven Dienst.
Kreisbrandinspektor Harald Merz kommt auf 25 Jahre. Seit 30
Jahren ist Erich Adlon aktiv und Ottmar Langhals schon 40 Jahre.
Dafür dankte Kommandant und Vorsitzender Achim Thomas.
Für langjährige Treue zum Feuerwehrverein erhielt
jeder Geehrte eine Urkunde und einen Rauchmelder. 40 Jahre sind
Erwin Fleckenstein und Ottmar Langhals dabei. Seit 50 Jahren
gehört Ludwig Schneider der Feuerwehr an und seit 60 Jahren Karl
Amrhein, Klemens Hock und Anton Kunkel. Bürgermeister Andreas
Zuschlag dankte im Namen der Gemeinde und überreichte den
Feuerwehrmännern zusätzlich Urkunden und Weinkorb. (hobo)

In die
Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wiesthal
eingebunden war die Ehrung von aktiven Feuerwehrleuten und
langjährigen Mitgliedern des Feuerwehrvereins. |
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Weitere Einsätze der
Feuerwehren durch Hochwasser |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 15.01.2011 |
Lohr. Weitere Hochwassereinsätze seit
Donnerstagabend: Um 15.40 musste der Damm am Rechtenbach in Höhe
des Brunnenwiesenwegs mit 300 Sandsäcken erhöht werden. Um 17
Uhr reinigte die Feuerwehr Sackenbach die Gräben Richtung
Tierheim, da es zu Überschwemmungen kam. Um 18.23 Uhr wurden
Warnschilder aufgestellt wegen Überflutung der B 276 am Werk 2
Bosch Rexroth. Freitag: 14 Uhr Alarm für die Feuerwehren
Halsbach und Pflochsbach zur Unterstützung bei Arbeiten im
Stadtgebiet.
In Frammersbach wurde der Aldimarkt am Lohrbach mit weiteren
Sandsäcken gesichert sowie hinterm Feuerwehrhaus und an der
Kupfermühle Schutzwälle errichtet. Bundesstraße 276 Höhe
Waldschlossbräu Überflutete Fahrbahn abgesichert.
Bei Wiesthal wurde eine
Fahrbahnüberflutung auf der Staatsstraße 2317 in Richtung
Habichsthal geräumt. Fin |
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Gartenhaus nach
Erdrutsch geräumt |
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Lohrer Echo - Erscheinungsdatum: 14.01.2011 |
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Wiesthal - Krommenthal. Zu einem kleinen
Erdrutsch auf Privatgrund im Bachweg wurde die Krommenthaler und
die Wiesthaler Wehr am Donnerstag gegen elf Uhr gerufen.
Verursacht wurde der Erdrutsch vom steigenden Grundwasser, das
nicht abgeleitet werden kann, da es unterirdisch verläuft. Da
das auf dem Hang stehende Gartenhäuschen abzurutschen droht,
wurden die darin lagernden Sachgegenstände von der Feuerwehr
geborgen. ahe |
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